Artemis, die Göttin der Jagd
Dies ist die Artemis-Gartenstatue. Artemis, die in der römischen Mythologie als Diana bekannt ist, gilt in der griechischen Mythologie als Göttin der Jagd. Artemis symbolisiert Reinheit und Schönheit der Frau. Zusammen mit Athena, der halb göttlichen Göttin der Weisheit, und Hestia, der weiblichen Göttin des Herdes, bildet sie eine Dreiergruppe von Junggöttinnen. Sie ist frei und unabhängig, liebt das Leben im Freien und lehnt die Ehe zwischen Mann und Frau ab. Der für sie in Ephesus errichtete Artemistempel wurde später zu einem der Sieben Weltwunder gezählt. Artemis’ Lieblingstier war der Elch.
Tagsüber fuhr Apollo mit seinem Sonnenwagen als Sonnengott über die Erde und verbreitete das Sonnenlicht. In der Nacht fuhr Artemis mit ihrem Mondwagen als Mondgöttin über die Welt und verbreitete das Mondlicht. Artemis konnte sich nicht enthalten, das schöne Gesicht des jungen Mannes zu küssen. Jeder junge Mann, den Artemis küsste, wurde zum Dichter, Propheten oder erhielt eine magische Vorstellungskraft.
Die Rolle, die Artemis spielt, ist vielschichtig. Artemis, die sowohl als Göttin der Jagd als auch – in späterer Zeit – als Mondgöttin verehrt wurde, besaß ein jugendliches, fast kindliches Gesicht. Sie trug häufig kurze Röcke und Jagdstiefel, führte Bogen und Pfeile mit sich und wurde von Hirschen oder Jagdhunden begleitet. Meist wird sie als schöne, junge Frau dargestellt. In der griechischen Mythologie hatte Artemis nichts mit der sogenannten Mondsichelkrone zu tun; diese wurde ihr erst in römischer Zeit über dem Haupt zugeordnet.

Details der Artemis-Gartenstatue

Artemis ist die Göttin der Jagd, die Göttin des weiblichen Bogenschießens, die Göttin der Keuschheit und die Göttin der Geburt sowie Herrin und Beschützerin der wilden Tiere. In der klassischen Zeit wurde Artemis mit Selene, der Göttin des Mondes, identifiziert und erhielt dadurch auch die Funktionen einer Mondgöttin. Artemis galt als Göttin des Sonnenuntergangs, der mondlosen Nacht, der Jagd und – später – der Hebammenkunst. In der klassischen Kunst wird Artemis meist als hochgewachsene, schöne junge Frau mit langem, braunem, lockigem Haar dargestellt, die ein dorisch geschnittenes Gewand trägt, einen silbernen Bogen und goldene Pfeile hält und oft von einem weiblichen Hirsch oder Hund begleitet wird. Als Fruchtbarkeitsgöttin wird sie zudem mit zahlreichen Brüsten dargestellt.
Diese lebendige griechische Göttin-Skulptur der Artemis ist eine klassische Bronzeskulptur der Kunstgießerei Arturban. Sie zeigt das Bild eines nackten jungen Mädchens mit schlankem, symmetrischem Körper und schöner Erscheinung. Sie schreitet durch die Berge, in der einen Hand einen Jagdhund, in der anderen Bogen und Pfeil – stets bereit, auf ihre Beute zu schießen. In ihrer weiblichen Schönheit liegt zugleich ein männlicher Geist. Als Mondgöttin trägt sie auf ihrem Haupt eine geschwungene Mondsichel, das Symbol der Mondgöttin. Die bronzefarbene Oberfläche verleiht der Jagdgöttin das typische Aussehen der griechischen klassischen Götterverehrung.
Diese Statue der Jagdgöttin ist eine sehr klassische Skulptur für Gärten, Innenhöfe, Parks und ähnliche Orte. Die Jagdgöttin fungiert als Schutzgottheit und Beschützerin der umgebenden Tiere. Sie verkörpert die schöne Fantasie der Griechen über Natur und Gesellschaft. Durch die eleganten und kunstvollen Darstellungen der griechischen Kunst drückt sie innere Kraft aus und verleiht ihr eine noch idealere und vollkommenere künstlerische Form. So wird sie zu einem Klassiker im Leben.
