Statue der Göttin der Gerechtigkeit

Die uralte Legende von der Göttin der Gerechtigkeit

Statue der Göttin der Gerechtigkeit

Das ist die Statue der Göttin der Gerechtigkeit. Der Ursprung der Göttin der Gerechtigkeit liegt in der alten griechischen Mythologie. In der alten griechischen Mythologie hieß die Göttin der Gerechtigkeit Themis, die Tochter von Himmel und Erde. Sie hielt oft eine Waage in der Hand. Später verband sich die Göttin der Gerechtigkeit mit Zeus, dem Gott aller Götter, und gebar eine Tochter, Dike, die ihr bei der Verwaltung von Recht, Ordnung und Gerechtigkeit half. Dike ist ein schönes Mädchen mit einem Schwert in der Hand.

Die Römer übernahmen die griechischen Götter und vermischten sie mit den römischen Göttern, wodurch viele neue Götter entstanden. Sie kombinierten die Bilder von Themis und Dike und nannten sie Justitia. Sie hielt in der einen Hand eine Waage und in der anderen ein Schwert. Der berühmte deutsche Jurist Rudolf von Jhering hat einmal eine sehr einsichtige Auslegung vorgebracht: „Die Göttin der Gerechtigkeit hält in der einen Hand eine Waage, um das Recht zu messen, und in der anderen ein Schwert, um das Recht zu verteidigen. Wenn das Schwert keine Waage trägt, ist es nackte Gewalt; wenn die Waage kein Schwert trägt, bedeutet es Schwäche. Die beiden ergänzen sich gegenseitig. Nur wenn die Stärke der Göttin der Gerechtigkeit, die das Schwert hält, und die Geschicklichkeit, die die Waage hält, Hand in Hand gehen, kann ein perfekter Zustand der Rechtsherrschaft herrschen.“

Statue der Göttin der Gerechtigkeit

Die Göttin der Gerechtigkeit war mit einem Augenband versehen. Warum? Das liegt daran, dass die Römer der Göttin der Gerechtigkeit zwei neue Bedeutungen geben wollten: Erstens, vor dem Recht sind alle gleich; Zweitens, man soll mit dem Herzen beobachten und urteilen. Die gerichtliche Entscheidung dreht sich um Gerechtigkeit. Der Richter darf nicht durch das Äußere geblendet werden und darf nicht von irgendeiner Kraft außerhalb der „Gerechtigkeit“ beeinflusst werden. Das ist die Bedeutung des Augenbands der Göttin der Gerechtigkeit.

Details der Statue der Göttin der Gerechtigkeit

Statue der Göttin der Gerechtigkeit

Diese Statue der Göttin der Gerechtigkeit wurde von der Gießerei Arturban Sculpture hergestellt. Sie stellt die exquisite und elegante Statue der Göttin der Gerechtigkeit dar. Sie trägt schöne Kleider, ist mit einem Augenband versehen, hält in der einen Hand ein Schwert und in der anderen eine Waage. Wie eine gerechte Soldatin ist sie immer bereit zum Kampf. Die Schlange zu ihren Füßen beeinträchtigt ihre Bewegungen überhaupt nicht. Und sie stellt das Bild dar, alle bösen Kräfte zu untertreten. In dieser Skulptur trägt sie ein Augenband. Denn Gerechtigkeit stützt sich ausschließlich auf die Vernunft, nicht auf falsche Sinneseindrücke; Die Waage ist eine Metapher für faire Urteile. Angesichts der Gerechtigkeit erhält jeder sein Wert, nicht mehr und nicht weniger. Das Schwert bedeutet, dass die Sanktionen streng sind und keine Toleranz walten wird; Schlange und Hund stehen jeweils für Hass und Freundschaft. Keiner von beiden sollte den Richter beeinflussen.

Die göttliche griechische Skulptur ist ein unverzichtbares Attribut von Strafverfolgungs- oder Justizpersonal. Daher stehen die Statuen der Justizgöttin nicht nur in Justizgebäuden und Justizämtern, sondern auch als Dekorationen in ihren Häusern, auf Schreibtischen, in Gärten usw. Sie sind nicht nur sehr heilig, sondern auch sehr schöne Dekorationen.